Besonders zum Relaxen und
Erholen wird diese Sesselform verlangt. Im Handel ist dazu eine Vielzahl an Alternativen
zu finden. Den Klassiker "Lounge Chair" haben die US-amerikanischen Designer
Charles und Ray Eames bereits 1956 entworfen. Die Sitzschale aus Formholz ist wie der
Ottomane dank eines Fußes aus Aluminium drehbar und hat eine aufwändige Lederpolsterung
mit Lederbezug. Dieser Sessel wurde vielfach kopiert und hergestellt.
Die neue Relax-Sessel-Generation lässt sich
nicht nur drehen, sondern auch durch leichten Körperdruck, mit Motor und Fernbedienung
gekippt werden. Dabei sind Rücken- und Fußteil variabel. Darunter sind Modelle im
Angebot, die sogar den Rücken wärmen oder massieren können. Allerdings sind solche
Sessel nicht für jeden geeignet. Von daher ist grundsätzlich beim Einkauf darauf zu
achten, dass das Möbelstück nicht nur bequem ist, sondern auch genau den jeweiligen
Anforderung seines Besitzers entspricht.
Ganz egal, ob der Sessel mehr die technischen
Wünsche erfüllt oder eher dem gefälligen Design genügt, er muss sich auch in das
vorhandene Ambiente integrieren können und zudem viel Platz braucht.
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