| Daher sollte beim Kauf
von Gartenmöbel aus Tropenholz auf die Herkunft des Holzes geachtet werden. Es
sollte legal geschlagen und wie Teak nur von Plantagen oder aus nachhaltig
bewirtschafteten Naturwäldern sein. Nach Angaben der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf
garantiert nur das Label des Forest Stewardship Council (FSC), dass das verwendete Holz
aus umwelt- und sozialverträglicher Forstwirtschaft stammt.
Der Forest Stewardship Council ist eine internationale,
gemeinnützige Organisation, die sich 1993 in Toronto gegründet hat. Das FSC-System setzt
sich für eine umweltgerechte, sozial verantwortliche und wirtschaftlich tragfähige
nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern und Plantagen weltweit ein.
Nur bei Tropenholzmöbeln mit dem
FSC-Logo - einem stilisierten Baum mit Schriftzug - lässt sich die Kette vom Vertrieb
über die Verarbeitung bis zur Holzgewinnung aus legalen Quellen zurückverfolgen.
Die Firma Garpa gehörte, beraten
durch die Deutsche Umwelthilfe, zu den ersten Unternehmen in Europa, die sich zu einer
Produktketten-Zertifizierung (COC) nach FSC-Richtlinien anmeldeten. Im Oktober 1998
erhielt Garpa den Zertifizierungscode SW-COC-128, der 2004 auf weitere 5 Jahre verlängert
wurde.
Nicht zu vergessen, dass sich
natürlich als ökologisch sinnvolle Variante auch Möbel aus heimischen Holzarten
anbieten.
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