| Dazu gehört auch, dass Kühlschränke über
ein Computerfunk-Netz Meldungen verschicken, wenn sie nicht ordnungsgemäß verschlossen
sind oder der Rasen bei Bedarf automatisch bewässert wird, wozu der Computer die aus
Niederschlags-, Temperatur- und Windgeschwindigkeitsdaten optimale Wasserdosis für ihn
errechnet. Problematisch ist es allerdings noch vom
gleichen Schaltpult aus auch beispielsweise die Musikanlage zu steuern, die Filme zur
Aufzeichnung vorzumerken, die Jalousien entsprechend Sonnenintensität zu justieren und
die Verfallsdaten der Lebensmittel im Kühlschrank zu kontrollieren. Solche Lösungen, in
dem einheitliche technische Standards einen Zugriff auf alle Geräte in der Wohnung, von
beliebiger Stelle aus, mit möglichst einem Gerät zu lassen, werden von vielen
Herstellern angestrebt.
Aber schon heute sorgt ein vernetztes Haus für
geschlossene Fenster, fährt die Markisen wetterabhängig ein oder aus und die
Digitalkamera überwacht das Anwesen. Und neue Überwachungstechniken mit
Sicherheits-Komfort, erlauben nur nach einem Fingerabdruck-Scan das Betreten der eigene
Wohnung. Sollte trotzdem jemand eindringen, dann wird der Störenfried gefilmt und sein
Bild über das Internet an den Eigentümer weitergeleitet. |