| Im Garten dagegen sind meist Gelenkarm-
Markisen zu finden. Bei diesen Modellen sind die Gerlenkarme und das aufgerollte Gewebe
meistens in einer geschlossenen Kassette untergebracht, die sich beim Ausfahren der
Markise öffnet. Häufig haben Gelenkarm-Markisen einen Neigungswinkel von zehn Grad, der
sich bei einigen Modellen verändern und dem Einfallswinkel der Sonnenstrahlen anpassen
lässt. Die Markisengestelle bestehen sind in der
Regel aus witterungs- beständigem, leichtem Aluminium und sind farblich gestaltbar. Die
Bespannungen aus Kunstfasern werden in vielen Farben angeboten, wobei helle Farben
besonders gut geeignet sind. Sie verdunkeln beschattete Räume weniger, der Stoff erwärmt
sich nur langsam auf und gibt weniger Wärme ab.
Sonnenschirme sind beweglich, lassen sich leicht
transportieren, nach Belieben knicken und mit leichtem Knopfdruck öffnen. Allerdings
erfordern große Schirme einen festen Stand beispielsweise aus Beton. Bewährt haben sich
auch Schirme, die in der Mitte eines Tisches sitzen und der Runde gleichmäßig Schatten
spenden.
Dagegen ist bei Ampel- oder Pendelschirme der Mast seitlich
angeordnet.
Diese Schirme werden in verschiedenen Formen mit einem Gestell aus witterungsbeständigem
Aluminium oder schönem Holz, in einfarbigen oder bunten Bezügen im Handel angeboten.
Aber bei großen Schirmen spielt die Qualität eine Rolle. Denn je mehr sie mit
Dachstreben ausgerüstet sind, umso stabiler und windfester sind die Schirme.
Zu nennen sind noch Sonnensegel, die sich an Bäumen und Haus mit Halteösen befestigen
oder im Garten ordnungsgemäß windfest verspannen lassen. Die Segel gibt es in
verschiedenen Größen und Formen, vom Manta- bis zum Sechsecksegel. Auch in den
Ausführungen sind je nach Verwendungszweck unterschiedlich. Einige Hersteller bieten
Spannsysteme für den Gartenbereich an, und andere sogar elektrisch betriebene
Aufwickelsysteme. Je nach Modell kann die Montage recht aufwändig sein. |
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