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Balkongestaltung

      

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In der Regel lässt sich jeder Balkon in eine blühende Oase zum Wohlfühlen verwandeln. Ein üppig blühender, nach eigenen Vorstellungen gestalteter Balkongarten stellt vom Frühjahr bis zum Herbst eine Erweiterung des Lebensraums dar. In diesem grünen Wohnzimmer lässt sich das Wachsen und Blühen von Pflanzen aus der Nähe beobachten, die Sonne anbeten oder in lauen Sommernächten mit Freunden gemütlich feiern und das Leben genießen.
       
Zunächst ist bei der Planung der gesamte Balkon als Ensemble zu sehen und dabei ist zu überlegen was zum Stil des Balkons passen könnte. Denn für ein harmonisches Bild müssen die Farbe der Polsterauflagen mit dem Farbton der Blumen harmonieren, oder einen passenden Kontrast bieten. Beispielsweise ergeben Terracotta-Gefäße und Holzmöbel ein südliches Flair, und zu Rattanmöbeln passen sehr gut Gefäße aus Korb.
Doch nicht allein die Farbe zaubert ein stimmiges Bild auf dem Balkon auch die Pflanzen tragen dazu bei. Schön sieht es aus, wenn in einer Ecke ein Hochstämmchen wie ein Margeritenbäumchen wächst, oder einige Pflanzkästen nicht nach außen, sondern nach innen hängen. Bei kleineren Balkons ist allerding die Gefahr groß, sie zu überfrachten. Hier lässt die blumige Vielfalt an Kletterpflanzen eine platzsparende Gestaltung zu. Platz schaffen auch Ampeln, die mit Hänge-Petunien äußerst schön wirken.

Pflanzen, die nur wenig Aufmerksamkeit erfordern sind die allseits beliebten Geranien, die weiße Schneeflockenblume, das Eisenkraut und die Blaue Fächerblume. Das einjährige Federborstengras oder die Silberstrohblume  komplettieren eine anspruchslose Balkonbepflanzung.

Wer wenig Zeit hat, muss nicht nur an Pflanzen als Farbtupfer denken, auch Kerzen, Tischdecken und Servietten können schöne Akzente setzen. Doch damit das Bild nicht unruhig wird, sind die Farben aufeinander abzustimmen.

Was Blumenkästen und -töpfe betrifft ist, müssen die Vor- und Nachteile der Gefäße genau bedacht werden. Kunststoff ist leicht, preisgünstig und geeignet, um einen doppelten Boden als optimalen Wasserspeicher einzubauen. Tontöpfe gibt es als preisgünstige Maschinenware, meist sind sie jedoch nicht frostfest. Das sind nur Terracotta-Töpfe mit entsprechender Herstellergarantie. Der Nachteil dieser schön anzusehenden Gefäße ist ihr Gewicht. Sie brauchen einen sicheren Stand. Außerdem verdunstet durch das Material viel Wasser, so dass die Erde schneller austrocknet. Trendig sind die puristisch erscheinenden Metallgefäße. Allerdings sollte schwarzer Zink nicht in praller Sonne stehen, da sonst die Wurzel verbrennenn.
 

Mehr über Kübelpflanzen ist hier zu erfahren.

 

 

 

 

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