| Doch nicht allein die Farbe zaubert ein
stimmiges Bild auf dem Balkon auch die Pflanzen tragen dazu bei. Schön sieht es aus, wenn
in einer Ecke ein Hochstämmchen wie ein Margeritenbäumchen wächst, oder einige
Pflanzkästen nicht nach außen, sondern nach innen hängen. Bei kleineren Balkons ist
allerding die Gefahr groß, sie zu überfrachten. Hier lässt die blumige Vielfalt an
Kletterpflanzen eine platzsparende Gestaltung zu. Platz schaffen auch Ampeln, die mit
Hänge-Petunien äußerst schön wirken. Pflanzen,
die nur wenig Aufmerksamkeit erfordern sind die allseits beliebten Geranien, die weiße
Schneeflockenblume, das Eisenkraut und die Blaue Fächerblume. Das einjährige
Federborstengras oder die Silberstrohblume komplettieren eine anspruchslose
Balkonbepflanzung.
Wer wenig Zeit hat, muss nicht nur an Pflanzen als
Farbtupfer denken, auch Kerzen, Tischdecken und Servietten können schöne Akzente setzen.
Doch damit das Bild nicht unruhig wird, sind die Farben aufeinander abzustimmen.
Was Blumenkästen und -töpfe betrifft ist, müssen die Vor- und Nachteile der Gefäße
genau bedacht werden. Kunststoff ist leicht, preisgünstig und geeignet, um einen
doppelten Boden als optimalen Wasserspeicher einzubauen. Tontöpfe gibt es als
preisgünstige Maschinenware, meist sind sie jedoch nicht frostfest. Das sind nur
Terracotta-Töpfe mit entsprechender Herstellergarantie. Der Nachteil dieser schön
anzusehenden Gefäße ist ihr Gewicht. Sie brauchen einen sicheren Stand. Außerdem
verdunstet durch das Material viel Wasser, so dass die Erde schneller austrocknet. Trendig
sind die puristisch erscheinenden Metallgefäße. Allerdings sollte schwarzer Zink nicht
in praller Sonne stehen, da sonst die Wurzel verbrennenn.
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